AI made in Germany: Ein zukunftsweisender Bildpool für die Konrad Zuse Schools (DAAD)
Anfang 2023 wurde ich vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit einer umfassenden, dreiteiligen Reportage beauftragt. Ziel war es, für die Konrad Zuse Schools ein visuelles Fundament zu schaffen, das das Thema Künstliche Intelligenz in Deutschland greifbar macht. Die Produktion führte mich an drei führende Wissenschaftsstandorte: zur TU Dresden, zur TU und LMU nach München sowie zur TU Darmstadt.
Die zentrale Herausforderung bei diesem Projekt: Ein hochgradig abstraktes Thema wie KI so zu fotografieren, dass es zukunftsgerichtet und innovativ wirkt, aber immer nahbar bleibt. Die Bilder sollten als hochwertiger, flexibel einsetzbarer Pool für die Website und weitere Veröffentlichungen dienen.

Mensch und Technik im Dialog
Die visuelle Dokumentation bewegte sich bewusst an der Schnittstelle zwischen High-Tech-Infrastruktur und lebendigem Campus-Alltag. Die Bildstrecke lebt von der Vielfalt der Akteure vor der Kamera: Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Professorinnen und Professoren wurden mitten in ihrer realen Forschungs- und Denkwelt dokumentiert. Die Aufnahmen zeigen konzentrierte Fokuszeit am Laptop, den direkten Austausch bei Gruppendiskussionen und das gemeinsame Erarbeiten von Ideen am Whiteboard.


Mensch und Technik im Dialog
Die visuelle Dokumentation bewegte sich bewusst an der Schnittstelle zwischen High-Tech-Infrastruktur und lebendigem Campus-Alltag. Die Bildstrecke lebt von der Vielfalt der Akteure vor der Kamera: Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Professorinnen und Professoren wurden mitten in ihrer realen Forschungs- und Denkwelt dokumentiert. Die Aufnahmen zeigen konzentrierte Fokuszeit am Laptop, den direkten Austausch bei Gruppendiskussionen und das gemeinsame Erarbeiten von Ideen am Whiteboard.
Infrastruktur und Raum als grafischer Rahmen
Ein wesentlicher Teil des Auftrags bestand darin, den Standorten auch abseits der reinen Personenfotografie ein Gesicht zu geben. Dafür wurden die physischen Räume der Spitzenforschung als eigenständige Motive inszeniert:
- Cleane Architekturlinien: Das riesige Rechenzentrum in München, leere Labore und weitläufige Eingangshallen der Universitäten wurden mit Fokus auf eine klare, grafische Linienführung fotografiert.
- Editorial-Nutzung im Fokus: Diese bewussten Leerstellen und Raumaufnahmen zeigen die Dimensionen moderner Forschungsstätten. Gleichzeitig bieten sie dem DAAD im Layout – beispielsweise für Broschüren, Plakate oder Web-Banner – den nötigen „Ruheraum“, um Texte und Grafiken sauber zu platzieren.
Innovation abseits der Bildschirme
Als Gegenpol zu den Labor- und Technikwelten zeigen Szenen auf den Höfen der Universitäten die Akteure ganz ohne Technik im analogen Austausch. Diese ungestellten Momente unterstreichen den Kern des Konzepts: Innovation entsteht durch Menschen und für Menschen.
Das Ergebnis: Eine authentische, grafisch strukturierte Wissenschaftsreportage. Sie liefert dem DAAD ein langlebiges visuelles Asset-Paket, das die Balance zwischen technologischem Fortschritt, moderner Campus-Architektur und akademischer Nahbarkeit auf den Point bringt.


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